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  • Tal an der Straße der 1000 Kasbahs

  • Altstadt von Essaouira

  • Serpentinen der Dades Schlucht

Top 15 Sightseeing Reiseziele Marokkos

Wenn Sie in kurzer Reise-Zeit die Top 10 Spots Marokkos bereisen wollen, empfehlen wir Ihnen diese Auswahl. Dabei sollten Sie sich auf eine Marokko Reise-Kombination aus Trekking-, Kultur- und Strandurlaub einlassen, um jede geographische Seite Marokkos kennenzulernen.

  1. Jebel Toubkal (4168 m): Der höchste Berg Marokkos bietet einen aufregenden Aufstieg sowie ein wunderschönes Gipfelpanorama. In und um Imlil, dem Bergsteigerzentrum am Fuße des Jebel Toubkal, herrscht eine für Touristen sehr gut ausgebaute Infrastruktur, die zu jeder Jahreszeit den Besuchern, je nach Interesse und Kletterniveau, das passende Angebot bietet: Wandern, Klettern, Trekking.
  2. Essaouira: Die ehemalige Hippiestadt in altem portugiesisch-maghrebinischen Charme liegt an der marokkanischen Atlantikküste – nördlich von Agadir und westlich von Marrakesch.
  3. Sidi Ifni: Das „Tor zur Sahara“ an der Atlantikküste ist ein absolutes Muss für Surfer und Strandgänger. 160 km südwestlich von Agadir liegt die wunderschöne, ruhige und kleine Küstenstadt Sidi Ifni. Sie zählt nicht mehr als 21 000 Einwohner.
  4. Erg Chegaga: Erg Chegaga ist eine bis zu 40 Kilometer lange Dünenkette, deren Sand dem Betrachter bei bestimmten Licht fast schwarz erscheint. Landschaftlich ist die Region eher karg. Auffällig ist der im Sonnenlicht beinah schon orangefarbene Sand, der die natürliche Schönheit der Dünen umso mehr unterstreicht.
  5. Tanger: Die verrückte Hafenstadt war in den 60er Jahren Rückzugsort der Beatliteraten. Sie befindet sich im Norden des Landes in der Provinz Tanger-Asilah und zählt knapp 620.400 Einwohnern. Tanger liegt an der nordafrikanischen Küste, etwas westlich der Straße von Gibraltar.
  6. Marrakesch: Die Königsstadt mit dem weltbekannten Djemaa el Fna und der Koutoubia Moschee sollte bei keinem Marokkobesuch fehlen. Marrakesch hat bis heute seinen Charakter und Charme der alten Wüstenstadt erhalten. Inmitten einer Plamenoase gelegen, wird sie von einer circa 14 km langen roten Lehmmauern umgeben.
  7. Fès: Ihr größtes Highlight ist die orientalische Altstadt mit den typischen kleinen Gassen und den mittelalterlichen Bauten. Bekannt geworden ist Fès allerdings durch ihre Gerber- und Färberviertel. Nehmen Sie sich die Zeit, die Dritte der vier Königsstädte für sich zu erkunden.
  8. Hoher Atlas: Der Hohe Atlas ist die höchste Gebirgskette Nordafrikas, mit mehreren 4000er-Bergen, der von Ost nach West fast die gesamte Breite Marokkos ausmacht. Aufgrund seiner Unwegsamkeit diente er oft als geschütztes Rückzugsgebiet für die unterschiedlichen Berberstämme, die in der Isolation ein eigenes soziales Netzwerk, gegründet auf Stammeszugehörigkeit und Solidarität entwickelten.
  9. Meknès: Die jüngste der vier Königsstädte Marokkos liegt manchmal ein wenig im Schatten der berühmteren Marrakesch und Fès. Aber weniger touristisch ist oft ursprünglicher. In Mèknes kann man wunderbar auf der Dachterrasse der früheren Koranschule Medersa Bou Inania verweilen. Sehenswert sind auch das Stadttor Bab Mansour und die Medina.
  10. Chefchaouen: Zwischen den Gipfeln der beiden Berge Djebel Kalaa (2050 Meter) und Meggou (2123 Meter) im Rif-Gebirge gelegen wirkt Chefchaouen wie ein romantisches Städtchen mit blau und weiß gekalkten Häusern, die sich terassenförmig an den Berghängen anordnen.
  11. Aït-Ben-Haddou: Der alte Ortskern der befestigten Stadt (Kashbas) gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe, die etwa 200 km südöstlich von Marrakesch liegt. Um 1960 siedelten viele der  Berber-Bewohner der Wohnburgen um in einen neu gebauten Ortsteil. Das Dorf wird mehr und mehr zum Freilichtmuseum. Die Türme und Wohnhäuser aus rotem Stampflehm werden. Ein Teil des Films „Jesus von Nazareth“, „Sodom und Gomorrha“ sowie „Gladiator“ wurde hier gedreht.
  12. Ouzoud Wasserfälle: Die 100m hohen Kaskaden von Ouzoud liegen romantisch inmitten Feigenbäumen, Affen und Lianen und sind ein beliebtes Wanderausflugsziel. Man kann den „schönsten Wasserfall Marokkos“ auf ausgebauten Wegen einmal umkreisen und den darunterliegenden Fluss mit einer Fähre überqueren.
  13. Draa Tal: 200 km lang rote Erde, Dattelpalmen, Aprikosen- und Granatapfelbäume und eine geschwungene rockymountainsähnliche Felslandschaft auf dem Weg nach ZagorA. Entlang des Flusses Wadi Draa zieht sich ein Meer aus Palmenoasen und alten Lehm-Kashbas und man lernt Berber-Kultur und -Kulinarik hautnah kennen.
  14. Todra Schlucht: Beeindruckende Schlucht zwischen Atlasgebirge und Jebel Saghro-Gebirge mit bizarren, majestätischen Felsformationen, die an der schmalsten Stelle zu beiden Seiten 300 m hinaufragen, dort wo sich der Fluss Qued Todra hineingegraben. Leider ist die schmalste Stelle oft recht überlaufen, aber es gibt viele mehrstündige Wandermöglichkeiten etwa ab 20 km nördlich der Stadt Tinghir.
  15. Straße der 1000 Kashbas: Im südmarokkanischen Flusstal des Dades gelegen reiht diese Straße eine archaisch-romantische Lehmburg nach der anderen auf, die im Licht der untergehenden Sonne kräftig rötlich-orange strahlen und sich gegen das Grün der Palmenalleen abheben. Um die Oasen herum blühen im Frühling Obst-, Mandel- und Rosenbäume, die Städte selbst liegen zwischen verkarsteten Gebirgscanyons sowie Geröll- und Steinwüste – karg außen, fruchtbar innen. Die Straße der 1000 Kashbas führt auf einer Länge von 350 km von Rissani bis Ouarzazate.